Ran an den Giersch

Da ist er wieder, etwa einen Monat später als im letzten Jahr  sprießen die ungeliebten, dreiteilig gefiederten Blätter überall aus dem Boden, wo sie eigentlich nichts zu suchen haben.

Etwas dezimiere ich den Ausbreitungsdrang des robusten Wildkrautes jetzt durch das regelmäßige Pflücken der jungen Triebe für die Frühlingsküche. Zusammen mit Bärlauch, Süßdolde und Schildampfer aus dem Garten wird daraus eine supergesunde Kräutermischung für Pesto, Kräuter-Kartoffelsalat mit Essig und Öl, eine Wíldkräutersuppe oder einen Quark-Dipp. Der Giersch-Geschmack lässt sich am ehesten mit dem von Petersilie vergleichen. Probiert mal...