Liebling Löwenmaul

Ich war noch ein Kleinkind als meine Oma Else mir in ihrem Garten das erste Mal Löwenmäulchenblüten gezeigt hat und dabei spielerisch eine der  Blüten seitlich etwas zusammendrückte. Es öffneten sich Ober- und Unterlippe  wie bei einem brüllenden Löwen. Das ist mir in Erinnerung geblieben und so denke ich jedes Jahr im Sommer daran, wenn ich Löwenmäulchen (Anthirrhinum majus) sehe. In einem Kübel mit Lilien hat sich schon im letzten Jahr Eines selbst gesät, dessen fröhliches Farbenspiel ich besonders liebe. Dank des milden Winters ist es nicht erfroren und blüht erneut. Die Blütenknospen öffnen sich rosafarben und färben sich später gelb-orange. Die Hummeln rumoren gern in den Blüten und laben sich am Nektar.

 

 

Ernte gut, alles gut?

Die Sonne scheint, auf meinem Hochbeet ranken Erbsen in die Höhe, der Salat ist erntereif, von allein ausgesäte Rauke hat sich auf einem Beet fast über die Hälfte der Fläche ausgedehnt, ein halbes Dutzend knackige Kohlrabi  und Knollenfenchel sind rund und dick. Auf einmal ist die Auswahl groß, es steigt der Druck, diese sinnvoll zu verarbeiten. Nun gilt es Ruhe zu bewahren. Freut Euch über jedes frisch aus dem Garten auf den Tisch kommende Lebens- bzw. eigentlich Genussmittel. Und was wirklich zuviel ist, geht an liebe Nachbarn oder Freunde. Vielleicht sogar im Austausch gegen anderes Erntegut aus deren Küchengarten. Und wenn gar nichts mehr geht: Über in die Höhe geschossenen Salat oder die Samenstände vom Rucola freuen sich bei mir dann noch die Hühner in der Nachbarschaft.

 

Wilder Storchschnabel

Es ist Storchschnabelzeit in meinem Garten: Am Teichrand blüht jetzt auch der Wald-Storchschnabel (Geranium sylvaticum) mit seinen blauen Blüten. Wie viele Pflanzen in meinem Garten stammt er nicht aus der Gärtnerei, sondern in diesem Fall von einer Kuhwiese aus der Eifel. Jahr für Jahr freue ich mich, wenn die Wildstaude blüht und mich an die schöne Natur der Eifel erinnert. Es gibt eine ganze Reihe heimischer Wildstauden, die es an Attraktivität mit so manchen gezüchteten Gartenstauden aufnehmen können. Auch der Schlangenknöterich (Polygonum bistorta) am Teichrand glänzt zur Zeit mit seinen weißlichen Blütenähren. Ebenso wie der Wald-Storchschnabel ein Mitbringsel aus der Eifel....

 

 

 

 

Rosen-Wettlauf

Diesmal hat die weißblühende Bodendeckerrose 'Diamant' in unserem Senkgarten die Blütezeit der Rosen in unserem Garten eingeläutet. Sie hat erste Blüten schon Ende Mai geöffnet. Eigentlich ist erst die Wildrosenhecke an der nördlichen Gartengrenze dran. Doch die hat in diesem Frühjahr einen radikalen Rückschnitt erhalten, so dass es mit dem Blühen noch dauert. Die Diamant-Rosen habe ich hingegen in diesem Frühjahr eher vernachlässig und nicht geschnitten. Deshalb sind sie nun wohl einen Schirtt voraus. Bald wird auch der Lavendel 'Munstead' daneben seine blauvioletten Blütenähren öffnen. Rose und Lavendel - mittlerweile nicht mehr als ideale Kombi empfohlen - hier funktioniert diese Partnerschaft  gut.

 

 

Molchhochzeit

Am Abend kann ich jetzt unsere Teichmolche aus nächster Nähe beobachten. Sie tummeln sich im Mai ab dem späten Nachmittag im Schwimmbereich unseres Teiches auf der Suche nach einem Partner. Bisher habe ich weder die Eigelege noch die ganz kleinen Molche zu Gesicht bekommen. Ausgewachsen sind sie allerdings recht zutraulich und in ihrem Liebestaumel kann ich ihnen auch mit der Fotokamera zu Leibe rücken. Das unglaublich vielgestaltige Leben im und am Wasser so aus nächster Nähe erleben zu dürfen entschädigt für die doch nur wenigen Monate, wo die Wassertemperatur auch das Schwimmen im Teich erlaubt. Jetzt kommt Beides zusammen und ich möchte am liebsten den ganzen Tag damit verbringen.

Blütenschmaus

Der fortschreitende Frühling liefert täglich neue Delikatessen vom Hochbeet oder aus dem Kräuterbeet. Dabei habe ich immer mehr Spaß daran, mit Blüten zu kochen. Zur Zeit sind es Bärlauchblüten, wie hier auf der Spargelquiche zusammen mit Winterheckzwiebelringen, die meine Speisen verfeinern. Auch die gelben Blüten von der letzten Winterbrokkoli-Pflanze auf dem Hochbeet sind lecker und bei mir so begehrt wie bei unseren Bienen, die zusammen mit Hummeln die Pflanze umschwirren. Auch die blauen Blüten vom Borretsch und die violetten vom Schnittlauch streue ich über Salate, schmücke damit  Gemüsesuppen oder Nudelgerichte. Das Auge isst mit und die Blüten liefern mit ihrer Farbenfülle gesunde Sekundäre Pflanzenstoffe und schmecken dazu noch lecker.

 

 

 

 

Löwenzahn-Jagd

Was ist schlimmer als Unkraut jäten? Unkraut jäten unter Bodendeckerrosen....Bewaffnet mit den dicksten Gartenhandschuhen, die ich habe, einem guten Unkrautstecher und einem Eimer mache ich mich an die Arbeit.  Tief zustechen und vorsichtig herausziehen. Ha, Treffer! Die komplette lange Pfahlwurzel kommt aus der Erde zum Vorschein. Dieser Löwenzahn wird keine Hunderte von Fallschirmchensamen mehr bilden und in meinem Garten verbreiten. Aber soviel Glück hat man nicht immer. Irgendwie sind die Wurzeln vom Löwenzahn doch länger als man denkt und es dauert nicht lange, dann sprießen neue  Blätter aus der Tiefe hervor - aus den darin verbliebenen Wurzelresten. Deshalb ist Gefühl gefragt, bei der Jagd nach der wüchsigen Pflanze.

Vergißmeinnicht

Sie blühen jetzt fast überall in meinem Garten: auf dem Steingartenhügel am Bachlauf,  im Wiesenbeet zusammen mit dem Zierlauch, unter Sträuchern und selbst unterm Apfelbaum - zartblaue Vergißmeinnicht, vom Zufall gesät. Wer einmal Vergißmeinnicht im Garten hat, hat sie immer. Aber so viele Sämlinge es auch werden, sie können eigentlich nicht lästig sein. Als bezaubernde Begleiter zu Tulpen und späten Narzissen sind sie mir im Frühlingsgarten immer willkommen. Wo man sie wirklich nicht haben möchte, lassen sie sich ganz leicht aus der Erde zupfen. Nach der Blüte entferne ich die abgeblühten Pflanzen, wo sie zu dicht wachsen und Sommerstauden Platz brauchen. Das helle Blau der kleinen Blüten ist wirklich einmalig und ich freue mich jetzt schon auf ihre Blühsaison im kommenden Frühling.

 

 

Ginster-Zeit

Wenn ich aus der Haustür trete, rieche ich ihn schon. Mein Ginster blüht! Ich mag sein Frühlingsblütezeit nach der Felsenbirne und vor dem Flieder besonders. Am liebsten ist mir der blaßgelbe Elfenbeinginster (Cytisus praecox, Foto), aber ich habe auch noch andere Sorten, die jetzt oder in den kommenden Tagen blühen. Im Vorbeigehen pflücke ich ein paar Zweige für die Vase, um den Duft und die zarten Blüten auch im Haus genießen zu können. Leider sind die Ginster-Sträucher nicht sehr langlebig. Aber mit Chance säen sie sich selber aus. Und meistens lasse ich die Sämlinge dort wachsen, wo die Samen hingefallen sind. Im dritten Jahr trägt der Nachwuchs dann schon selber Blüten. Auch außerhalb der Blütezeit ist die Pflanze mit ihren grünen Trieben ein Hingucker und so ganz anders in der Optik wie andere Blütensträucher.

Tomaten am Start

Wieder trocken! Meine Tomatensämlinge sind zu kräftigen Jungpflanzen herangewachsen, aber ich darf bei diesem Wetter keinen Tag vergessen, sie zu gießen und den Wintergarten zu lüften. Es wird Zeit, dass sie im Freien abhärten, zusammen mit den anderen Gemüsepflanzen. Jetzt aber bloß nicht in die Sonne stellen! Zuerst brauchen sie einen schattigen Platz, um sich ans Außenklima und die UV-Strahlung zu gewöhnen. Windgeschützt sollte der Standort außerdem sein. Mein Gemüsekindergarten wandert daher unter den Dachvorsprung  nach Nordosten, zum Westen hin durch den Wintergarten-Vorbau geschützt. Dort können die Pflanzen sich akklimatisieren. Solange es nachts unter 5 Grad Celsius wird,  stelle ich sie abends wieder rein. So sind sie pflanzbereit, wenn keine Fröste mehr drohen.

 

 

 

Mein Rosmarin blüht!

Tatsächlich, mein kleiner Rosmarinbusch im Kräuterkasten hat Blüten angesetzt und die ersten öffnen sich jetzt. Sofort kommen Erinnerungen an üppig blühende Rosmarinbüsche an den Felsküsten im Süden Mallorcas und das damit verbundene Urlaubsfeeling. Da Rosmarin bei uns nicht wirklich winterhart ist, war ich schon daran gewöhnt, die Pflanze jedes Jahr nach dem Winter auszutauschen. Dann rieselten die bräunlich verfrorenen Nadeln schon bei Berührung von den Trieben. Ich habe sie auch schon mit Topf eingepflanzt, um sie im Herbst leichter wieder herauszuholen und im Gewächshaus sicherzustellen. Aber dieser Rosmarinbusch hat jetzt schon zwei "Winter" in dem Kasten vor der Küchenterrasse durchgehalten und erfreut jetzt mit seinen blauvioletten Blüten mich und unsere Bienen.

 

 

 

 

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Samtige Süßdolde

Fast jeden Tag zupfe ich ein paar junge Blätter von meinen Süßdolden-Pflanzen am Gehölzrand. Das feinbehaarte farnartige Laub erinnert im Geschmack an Kerbel oder Anis. Sein süß-aromatisches Aroma ergänzt jede Frühlingskräuter-Mischung perfekt. Die Süßdolde ist ein Küchenkraut, dass auch im Staudenbeet viel hermacht. Sie treibt früh aus, das helle, farnartige Laub setzt Kontraste zu anderen Blattformen und die weißen Blüten im Mai sind ebenfalls sehr attraktiv im schattigen Staudenbeet. Die Pflanze liebt lichten Schatten und feuchten Boden. Rund um die Mutterpflanze bildet sich bald eine Nachwuchsschar an Sämlingen. Ich grabe gern welche davon aus und verschenke sie an andere Gartenfans. Ein ausführliches Pflanzenporträt meines Lieblingskrautes von mir findet ihr hier.

Blaues Wunder

Irgendwie habe ich im Frühjahr das Gefühl, ich habe noch viel Platz im Garten für neue Pflanzen. Das ändert sich dann schnell wieder, wenn erst einmal alle Stauden in den Beeten wieder austreiben und ihren Raum einnehmen. Trotzdem habe ich zugeschlagen und mir im Versand unter Anderem drei Pflanzen von Agastache 'Blue Fortune' schicken lassen. Diese Duftstaude hat einen lange Blütezeit und soll ein besonderer Anziehungspunkt für Schmetterlinge und Bienen sein. Den ersten Austrieb habe ich lieber vor den Frostnächten die letzten Tage geschützt und die Pflanzen im Gewächshaus verwahrt. Jetzt stehen sie unter Dach im Freien auf der Terrasse. Am Wochenende bekommen meine  Duftnesseln dann ihren Platz im Beet und ich bin gespannt auf die ersten Blüten (Bild Horstmann).

Frühlings-Frost

Frühlings-Frost gleich Frühlings-Frust. Alles steht bei mir in den Startlöchern: Eine Palette mit Hornveilchen, die bestimmt nicht im Freiland gewachsen sind, eine Clematis zum Begrünen eines neuen Rankbogens und ein Birnbaum, der eingpflanzt werden möchte. Ich will sie alle nicht dem nächtlichen Frost in Kombi mit der frühen Morgensonne aussetzen. Auch die im Gewächshaus überwinterte Mini-Funkiensammlung und andere Topfpflanzen warten jetzt auf einen Platz im Freien - haben aber unter Glas schon ausgetrieben und sind daher gefährdet. Das sonnenreiche, aber für frisch Gepflanztes  und den Gärtner eher stressige Hochdruckwetter macht es in diesen Tagen nicht leicht, den Garten so zu managen, dass man keine Verluste hat. Auch hier gilt Durchhalten und Hoffen. 

 

 

 

Und täglich grüßt der Bärlauch!

Einmal mehr wird es einem jetzt bewusst, wie gut es ist, durch eigenes Gemüse und frische Kräuter aus dem eigenen Garten etwas für die Gesundheit tun zu können.

Jeden Tag pflücken wir Bärlauch, Petersilie aus dem Frühbeet und Süßdolde für die Küche. An zwei Stellen im Garten haben wir den Bärlauch verwildern lassen. Er hat sich dort gut ausgebreitet und zieht ein, wenn im späten Frühjahr Stauden wie Funkien die Beetbereiche erobern. Bärlauch kommt bei uns in die Tomatensoße, das Käseomelett (Foto), den Kräuterquark, wird zu Pesto oder Kräuterbutter. Hauptsache grün und gesund. Wie alle Zwiebelgewächse steckt die Pflanze voller Vitamine (A, B und C), wichtiger Mineralstoffe, Chlorophyll und zahlreicher anderer pflanzlicher  Vitalstoffe.

Herbstgemüse für den Frühling

Das Wachsen beginnt wieder. Auch die Winterheckzwiebeln, Asia-Salate und der restliche Grünkohl auf unserem Hochbeet zeigt frisches Grün. Bevor es an die Neuaussaat auf den Beeten geht, kann ich also noch einmal ernten. Um diese Zeit frisches Grün aus dem eigenen Garten zu haben, ist toll. Auch der Bärlauch treibt aufgrund der fast frostfreien Wintertemperaturen schon kräftig aus. Für Vitaminnachschub zum Start in den Frühling ist also gesorgt. Daran laben sich leider auch schon die ersten Schnecken, so dass jeder Gang zum Hochbeet auch dafür genutzt wird, dass ich die Schneckenbretter darauf kontrolliere. Meist werde ich fündig und kann die eine oder ander Nacktschnecke daran hindern, größer und gefrässiger zu werden.

Erste Aussaaten

Endlich ist es so weit! Das Säen kann losgehen.  Vor Ende Februar starte ich meistens nicht, sonst muss ich zu lange mit den vorgezogenen Pflanzen rumhühnern, bevor sie ausgepflanzt werden können. Gemüse-Sämlinge geilen leider im Haus schnell in die Höhe, wenn die Töpfe zu warm stehen. So gut wie es ist, wenn einige Fruchtgemüse zum Keimen Temperaturen über 20 °C brauchen und man sie im Mini-Gewächshaus schnell ans Keimen bekommt, so sorgfältig sollte man den Standort danach wählen. Wenn die Sonne noch nicht länger scheint, bekommen sie dann einen Platz in unserem wenig beheizten Wintergarten. Dort ist auch der Lichteinfall von oben gewährleistet. Der verhindert, dass die Sämlinge seitlich zum Licht hinwachsen und kurze, kräftige Stiele behalten.

 

 

Zarte Krokus-Elfen

Wenn die Sonne sich mal etwas länger durch die Wolken kämpft, recken sich  die kleinen hellvioletten Elfenkrokusse (Crocus tommasianus) mit ihren gelben Staubfäden und Stempeln ihr entgegen und öffnen die zarte Blütenpracht. Das wird unsere Bienen freuen, wenn es denn mal länger als eine Stunde dauert mit dem Pollenbuffet und nicht bald schon wieder Wolken aufziehen. Ich liebe diese Wildkrokusse sehr, ihre frühe Blütezeit, die hauchzarten Blüten und ihre Eigenschaft, sich mit zahlreichen Tochterknollen willig zu vermehren. Zusammen mit den weißen Schneeglöckchen und den sich jetzt bereits wieder verabschiedenden gelben Winterlingen sind sie ein tolles Blütentrio am sonnigen Gehölzrand.

Dankbare Amaryllis

Diese schöne Amaryllis mit den sternförmigen Blüten habe ich jetzt schon bestimmt zehn Jahre und sie blüht jedes Jahr wieder zuverlässig mit mehreren Blütenstielen. Nach dem es im Topf eng wurde, habe ich auch schon Tochterzwiebeln abgenommen, separat gepflanzt und verschenkt. Sie heißt ‘Supreme Gardens‘. Jedes Jahr um diese Zeit blüht sie einige Wochen mit orange-roten Blüten. Dabei ähnelt die Blütenform eher der Naturform der Amaryllis, was mir besonders gefällt. Im Gegensatz zu den üblichen Amaryllis- Hybriden bildet diese Sorte ein ganzes Nest von Zwiebeln und behält auch über den Winter ihr Laub. Wichtig ist, sie während der Blüte ausreichend zu wässern und danach Blüte regelmäßig zu düngen. Im Wintergarten steht sie bei mir im Herbst vor der nächsten Blüte kühl und trockener.

 

Gras mit Haltung: Die Rutenhirse

Oh, das freut mich: In diesem Jahr ist die Rutenhirse (Panicum virgatum) zur Staude des Jahres gewählt worden. Als Gräserfan habe ich das robuste Gras aus dem Bereich Prairiegarten in mein Herz geschlossen. Die blaugrauen Halme der straff aufrecht wachsenden Sorte 'Heavy Metall' schmücken seit einigen Jahren unseren Teichrand. Die feinen Blütenrispen kann ich im Sommer gut mit allerlei Sommerblüten für Sträuße kombinieren und sie sind ein schöner Winterschmuck im Beet. Die Pflanze baucht kaum Aufmerksamkeit, bei mir weder zusätzlich Wasser noch Dünger. Nur einmal im Jahr, im Spätwinter, kümmere ich mich um sie und schneide den dichten und immer noch aufrecht stehenden Halmdickicht knapp über dem Boden zurück. Das schafft Platz für den neuen Austrieb im Frühling.