Holunderwunder

Wenn der Schwarze Holunder (Sambucus nigra) blüht - bei uns im Norden wird der Wildstrauch auch "Fliederbeere" genannt - beginnt nach dem phänologischen Jahreskalender der Frühsommer. Und für mich beginnt die Einmachzeit. Aus den süßaromatisch duftenden Blüten mache ich Sirup und Gelee. Auch in Teig ausgebacken und mit Puderzucker bestäubt sind sie lecker. Dieses Jahr werde ich auch noch einige Blütenstände trocknen. Holunderblütentee ist schweißtreibend und hilft dann im Herbst und Winter gegen aufkommende Erkältungen. Hoffentlich bleiben noch genug Blütenansätze für die Holunderbeeren-Ernte im Herbst...

Bohnen am Start

ich bin spät dran mit meinen Bohnen dieses Jahr. Da die Schnecken durch das feuchte Wetter auf dem Vormarsch sind, säe ich diese lieber zuerst in eine kleine Multitopfpalette und nicht direkt ins Beet. Die schlanken braunen Samen der Buschbohne 'Maxi' (im Foto unten) und die rundlichen weißen Samen der rankenden alten Sorte 'Türkische Erbse' (im Foto rechts) sollen es sein. 'Maxi' blüht deutlich über dem Laub und das Pflücken der Hülsen ist leicht, da sie nicht zwischen den Blättern gesucht werden müssen. Die Türkische Erbse ist eine aromatische alte Sorte mit runden Hülsen ähnlich den Buschbohnen und ebenso robust wie ertragreich. Ich stecke in jedes Fach zwei Samen in Aussaaterde und lasse sie auf der Fensterbank keimen. So sind sie erst einmal unter Kontrolle. Mal sehen, wann sich die ersten Blätter zeigen? 

Rauke geht immer

Was habe ich eigentlich früher gemacht, bevor es auf meinem Hochbeet  schon im Frühjahr täglich leckere Rauke zum Ernten gab... Egal ob die milde Salatrauke (Eruca sativa) oder die mit ihren mehr geschlitzten Blättern deutlich schärfere Wilde Rauke (Diplotaxis tenuifolia): Das frische, leicht scharfe Grün ist aus meiner Küche nicht mehr weg zu denken. Wie Raps oder Senf gehört es zur großen Pflanzenfamilie der Kreuzblütengewächse. Von April bis in den Oktober hinein kommt das kalorienarme und durch seine Senfölglukoside so gesunde Kraut auf fast jedes Gericht. Egal ob Pasta oder Pizza, Salat und auf Bruscetta, Rauke geht immer. Was aus dem Raukebündel auf dem Foto links geworden ist, findet ihr als Rezeptidee auf den neuen Küchengarten-Box-Praxistipps für Juni .

Für alle Fälle Iris

Erst die Bart-Iris im Senkgarten, nun die Wiesen-Iris am Teichrand (Foto) und in der Flachwasserzone unseres Teiches zeigen sich die ersten Blütenstände der Sumpf-Iris. Ende Mai ist Iris-Zeit in meinem Garten und die wunderschönen Blüten dieser Pflanzengattung faszinieren jedes Jahr aufs neue. Vor allem, wenn man rechtzeitig auf Schnecken achtet, die es sich nicht nehmen lassen, außer an dem gras- oder schwertförmigem Laub der Pflanzen gern auch mal die saftigen Blütenstände so anzubeißen, dass sie oft noch vor dem Erblühen plötzlich herunterhängen. Da  gilt es aufzupassen und die Übeltäter in den Abendstunden abzusammeln. Das Laub der Pflanzen ist zu dem nach der Blüte bis in den Herbst attraktiv und setzt schöne Akzente zu anderen Stauden mit runden oder fingerförmigen Blättern.

 

Auf ins kühle Nass!

Endlich ist es wieder so weit und wir können unseren Schwimmteich nutzen. Das tun wir am liebsten am Morgen und ab ca. 17 °C wassertemperatur. Heute Morgen zeigt die Temperaturanzeige sogar 19,3 °C an, also nichts wie hinein. Sehr frisch, aber nach einer Bahn hin und zurück hat der Körper sich an das kalte Wasser gewöhnt. Die Sonne scheint auch noch und ich schwimme mit ein paar Teichmolchen (Foto) um die Wette, die sich jetzt auch gern in der Tiefwasserzone aufhalten. Sie sind im Hochzeitsfieber und bald werden wieder zahlreiche Babymolche durch das Wasser flitzen. Da muss man beim Algenfischen einmal mehr aufpassen, keine davon zu erwischen und versehentlich auf den Kompost zu befördern.

Gärtnerglück

Schnell noch etwas Petersilie für die Suppe aus dem Garten holen. Ich knipse ein paar Stiele ab und trage sie aus dem Garten zurück in die Küche. Auf dem Weg muß ich an die oft schlapp herabhängenden Kräuterbündel in unserem Edekamarkt denken, die - wenn sie heute nicht gekauft werden - schon morgen im Müll landen, wie so viele Tonnen aufwendig produziert und transportierter Lebensmittel. Dabei ist alles doch ganz einfach: ein paar Samenkörner, Erde, Wasser und Sonnenschein - mehr braucht es nicht, um sich eigenes "Superfood" heran zu ziehen. Und nachhaltiger kann die Beschaffung von Nahrung nicht sein, als sie aus dem eigenen Garten zu holen. Irgendwie inzwischen so selbstverständlich für mich und doch immer wieder ein großes Glück.

Ab ins Freie

Meine vorgezogenen Fruchtgemüse, also Tomaten, Kürbisse, Gurken und Co. sind reif für das Outdoorwetter. Sie kommen erst einmal an einen vor Wind und zuviel Sonne geschützten Platz auf der Ostterrasse,  um sich an die rauheren Bedingungen im Freien zu gewöhnen. Im Wintergarten hatten sie es natürlich gut, viel Licht und nicht zuviel Wärme, denn er liegt nach Norden und kann bei Bedarf schnell per Dachklappen gelüftet werden. Doch erst wenn die Pflanzen nicht mehr hinter Glas stehen, können die Blätter sich an die UV-Strahlung gewöhnen. Sie werden bald derber und grüner im Freien und sind nach ein paar Tagen pflanzbereit für Kübel oder Beet. Wenn die Temperaturen nachts unter +4 °C fallen sollen, stelle ich sie allerdings über Nacht lieber wieder rein, man weiß ja nie...

Gartenhelfer aus dem Gelben Sack

Wer die Augen aufmacht, kann aus Verpackungsmüll wie Petflaschen, Obstverpackungen und Ähnlichem praktische Hilfsmittel für die Pflanzenanzucht gewinnen. Ich habe eine ganze Sammlung an Schalen, die als Mini-Tablett und Untersetzer für Anzuchttöpfe dienen, aus O-Saftflaschen schneide ich Schneckenschutzkragen für junge Salatpflanzen im Beet. Essstäbchen für Sushi dienen als Pikierstab oder Aussaathilfe, Verpackungstrays von Weintrauben mit Deckel können zu Mini-Gewächshaus für die Fenterbank umfunktioniert werden. In größere Tablettendosen aus Kunststoff nutze ich als Behältnis für Schneckenkorn oder Streudünger. So habe ich sie am Ort des Geschehens immer griffbereit. Re- und Upcycling at its best!

Frostiger Frühling

Wieder alles frostig weiß am Morgen und Tulpen, Narzissen und Pfingstrosen lassen traurig ihre Triebe hängen... So spät im Jahr habe ich meine Stauden noch nie von so viel Raureif bedeckt gedeckt gesehen. Gestern Mittag standen alle Pflanzen wieder aufrecht, aber viele solch frostiger Nächte werden sie wohl nicht vertragen. Der Blick auf die Wetter-App gibt zum Glück Entwarnung, heute Nacht sollen die Temperaturen wieder über der Nullgradgrenze bleiben. Dann kann ich den Rhabarber wieder von seiner Abdeckung - einem alten Bienenkorb aus Stroh - befreien und die Kübel mit den knospenden Tulpen unter der Terrassenüberdachung herausholen und an ihren angestammten Platz stellen. Und es gibt Hoffnung für die Apfelblüte, die in meinem Garten zum Glück noch nicht begonnen hatte.

Kräuterfreuden

Jetzt sprießen sie wieder: Unter dem Apfelbaum zeigt die Zitronenmelisse frisches Grün, die vorwitzigen Triebe der Apfelminze kommen mitten im Rindenmulchweg aus der Erde und unter der noch nicht richtig belaubten, alten Blutpflaume an der Südgrenze meines Garten wächst vor der Hainbuchenhecke ein ganzes Feld von Bärlauch. Täglich frische Kräuter aus dem eigenen Garten pflücken zu können, ist für mich ein ganz besonderes Privileg. Im Frühling ist man besonders ausgehungert auf frisches Grün  und so vor Kraft strotzend wie jetzt sind die Kräuter das ganze Jahr nicht mehr. Meine Favoriten diese Woche: Glatte Petersilie, Schnittlauch, Süßdolde, Orangenminze und Schildampfer. Die Kräuter machen aus jedem simplen Gurkensalat eine Mini-Fitnesskur.

Blütenmeer

Blühende Bäume und Sträucher sind im Frühling ein besonderer Gartenschmuck. Jetzt, wenn die meisten Bäume noch kahl sind und sie erst auszutreiben beginnen, ist ein blütenübersäter Baum oder Strauch ein besonderer Hingucker. Viele Ziersträucher und Obstgehölze blühen vor dem Blattaustrieb, was die Wirkung der Blüten noch verstärkt.
Strahlend gelb leuchten die Forsythienblüten und weiße Blütenwolken haben sich über die Wildpflaume im Nachbargarten ergossen. Darüber freuen sich auch unsere Bienen. Genau wie über die Blütenpracht an Zierkirsche und Blutpflaume. Bei jedem Gang durch den Garten oder Blick aus dem Fenster fällt die Blütenfülle auf, erfreut die Seele und bestätigt, dass der Frühling zur Hochform aufläuft.

Tête-à-Tête im Staudenbeet

Nach Schneeglöckchen und Krokussen leuchten jetzt die gelben Blüten der Zwerg-Narzissensorte 'Tête-à-Tête' aus meinen Staudenbeeten. Alle stammen von ausgeblühten Topfpflanzen, die in den letzten Jahren im Winter etwas Frühlingsfeeling ins Haus gebracht haben. Nach dem Verblühen habe ich sie weiter gegossen und später ins Beet gepflanzt. Dort konnten die Zwiebelblüher in Ruhe ihr Laub einziehen und Kraft für neue Blüten sammeln. Also, nicht wegwerfen, sondern pflanzen! Ideal ist es, frühe Zwiebelblumen rund um Stauden zu setzen, die einen  überhängenden Wuchs haben wie die Buschmalve oder das Geranium 'Rozanne'. Ihr Austrieb versteckt später das welke Laub von Schneeglöckchen, Krokussen oder Narzissen.

Wildes Kraut

Da sprießt er wieder: Die frischgrünen Blätter des ungeliebten Giersch tauchen wieder aus der Versenkung auf. Jetzt gilt es, ihre weißen Wurzelausläufer dort, wo sie sich von der nachbarlichen Grenze auf mein Terrain wagen, säuberlich herauszuziehen.  Das gelingt am besten, wenn man den Boden ringsherum zuerst vorsichtig mit einer kleinen Grabegabel lockert. Das frische Kraut ist übrigens sehr gesund und lecker. Ich verwende es gern zusammen mit Bärlauch für ein Kräuterpesto. Mit gehackten Walnüssen oder Kürbiskernen, Olivenöl, Meersalz, Pfeffer und etwas geriebenem Parmesan ergibt die Kräutermixtur püriert eine tolle Soße für Spaghetti und Co. Giersch schmeckt ähnlich würzig wie Petersilie und enthält neben ätherischen Ölen viele Vitamine und Spurenelemente.

Schnibbeldischnipp

Der meteorologische Frühling beginnt und das Wetter scheint sich zu beruhigen, sogar die Sonne lässt sich sehen. Schnell raus in den Garten. Dort sieht es wild aus, wo anfangen? Das säubern der Staudenbeete muss noch warten. Ich fange mit dem Schnitt der Gehölze an. Meinen Jonagold-Apfelbaum habe ich im Herbst nur halb geschnitten, jetzt sind die übrigen Äste dran. Alle Triebe, die nach innen wachsen und sich kreuzen, werden entfernt, zu lange Triebe des letzten Jahres kürze ich ein. Obstbaumschnitt ist eine Wissenschaft für sich, habe auch lange gebraucht, das zu verstehen. Einfacher ist der Rückschnitt vom Sommerflieder - alle Triebe auf etwa 20 cm runter schneiden, fertig. Ähnlich geht es bei Herbsthimbeeren und meiner Buschmalve (Foto). Die Rosen sind beim nächsten Mal dran, wenn die Forsythien im Garten zu blühen anfangen.

Neues aus der Grünen Branche

c: IVG
c: IVG

Gestern war er wieder, der IVG Medientag in Köln. Hier treffen  grüne Firmen auf Gartenjournalisten und Blogger. Schon seit 15 Jahren ist dies ein fester Termin in meiner Jahresplanung. Nirgendwo bekommt man auf so kompaktem Raum so viele Informationen über Trends in der Gartenbranche, kann sich mit alten Kollegen austauschen oder auch Neue kennenlernen. Und alle freuen sich gleichermaßen an gut durchdachten neuen Gartenwerkzeugen, neuen Obstzüchtungen oder innovativem Pflanzenschutz ohne Gift. Gardena, Neudorff, Oase, Bosch u.a. haben alle 9 qm zur Verfügung, sich zu repräsentieren. Kurze Wege, viel Zeit für Gespräche. Das eine oder andere Produkt gibt es zum Ausprobieren gleich mit wie den "Cube Color 14" von Lechuza, ein Kräuter-Übertopf mit Wasservorrat praktisch für durstige Kräuter wie Basilikum - Testbericht folgt...

Saatgut-Inventur

Ist das Saatgut noch keimfähig oder nicht? in jedem Frühjahr sortiere ich meine Saatgutreserven neu: Die Guten ins Töpfchen, die schlechten.... Ja, leider kann man es den Samen nicht wirklich ansehen, ob sie noch keimfähig sind. Und das Haltbarkeitsdatum gibt auch nicht immer Aufschluss, ob sich eine Aussaat lohnt. Also Keimtest machen.... Die meisten Gemüsesamen haben eine Keimfähigkeit von 3 von 4 Jahren. Aber bestimmte Samen wie  die vom Dill oder der Pastinake sollten nicht älter als zwei Jahre sein und möglichst schnell verbraucht werden. Tomaten-, Auberginen und Gurkensamen hingegen können bis zu 6 Jahren keimfähig bleiben. Dazu müssen angebrochene Saatguttüten aber auch richtig lagern, nämlich gut verschlossen, dunkel, trocken und kühl (aber frostfrei).

Scharf auf Chilis

Foto: www.hot-pain.de
Foto: www.hot-pain.de

Ich säe seit drei Jahren selber Chilis aus und bin inzwischen Fan der pflegeleichten Pflanzen, die lange nicht so anspruchsvoll sind wie Gemüse-Paprika oder Tomaten. Die Vielfalt an Formen und Farben sowie Schärfegrad der unzählingen Chilisorten ist enorm. Es gibt zahlreiche Foren im Internet (z.B.  www.hot-pain.de), auf denen sich Fans der scharfen Schoten, die sogenannten "Chiliheads", austauschen. Die überschüssige Chili-Ernte lässt sich  leicht durch Trocknen oder - wenn man den frischen Chiligeschmack lieber mag - auch durch Einfrieren konservieren. Die noch gefrorenen Chilischote einfach klein schneiden und in das Gericht geben. Ich hatte auch schon Erfolg mit der Aussaat der Samen einer roten Chilischote, die als Deko mit auf dem Teller lag - preiswertes Saatgut, wenn man keine bestimmte Sorte bevorzugt. Ab Mitte Februar kann die Vorkultur beginnen...

Gefiederte Wintergäste

Ich habe  sie wieder verpasst, die Vogelzählaktion vom NABU, die "Stunde der Gartenvögel" Anfang Januar. Aber auch erst jetzt ist so richtig etwas los im Garten. Ein Schwarm von Kernbeissern (Foto) bevölkert unseren Feldahorn und knaspert an den immer noch am Baum hängenden Früchten herum. Dazu gesellen sich auch immer wieder Kolonien von Bergfinken. Sie kommen auch häufiger mal ans Futterhäuschen, wo Kleiber, verschiedene Meisen, Dompfaff, Rotkehlchen, Heckenbraunelle und Sperlinge sich schon den ganzen Winter Futter holen. Bergfinken und Kernbeisser sind Vogelarten, die wir meist nur im Winter in unbelaubten Bäumen beobachten können. Der Kernbeisser versteckt sich im Sommer eher im Wald in hohen Baumkronen. Der Bergfink hingegen ist ein Zugvogel, der im Frühjahr wieder Richtung Norden in seine Brutgebiete zieht.

Vorfreude

Die Sonne schiebt sich endlich mal aus dem grauen Wolkeneinerlei der letzten Tage und eine Kohlmeise ruft aus der Blutpflaume und macht damit deutlich: Dieser Garten ist mein Revier. Nur der Gedanke an das Datum kann den in mir aufkommenden Vorfrühlings-Enthusiasmus bremsen. Wer weiß, was uns noch an Winter ins Haus steht? Ein Blick in die Wetter-App bringt den Winter mit Schnee und Minustemperaturen schon in den nächsten Tagen wieder zurück. Aber trotz alledem,  jeden Tag geht es  jetzt ein Stück auf den Frühling zu. Für den Küchengärtner heißt das unter anderem, die Samenvorräte zu checken und gegebenenfalls für Nachschub zu sorgen. Auch flattern jetzt die neuen Prospekte von Gartenversendern ins Haus -meine Lieblingslektüre zur Zeit.

Wintergarten

Nach Tagen voller Regen und Sturm scheint heute endlich mal die Sonne und ein Gang durch den Garten lässt mich so Einiges entdecken: Jetzt ist Zeit der Winterblüher. Ob Winterjasmin, Christrose oder Zaubernuss (Foto), die Pflanzen haben dem schlechten Wetter der letzten Tage getrotzt und blühen. Mehr oder weniger umsonst, denn Bienen oder andere Insekten kann ich nicht beobachten. Aber ich habe meine Freude daran, den Start meines Garten in die neue Saison zu beobachten. Wenn die Sträucher kahl sind, kann man die Winterschönheiten unter ihnen gut erkennen. Die glatten Triebe des Hartriegels strahlen leuchtendgrün neben den auffallend roten Zweigen des Purpur-Hartriegels. Zwei Sträucher, die im Frühjahr und Sommer eher unauffällig sind, sind jetzt einen Blickpunkt im Garten. So hat jede Jahreszeit im Garten ihre ganz eigenen Reize.